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  Bandinfo "BIG DADDY WILSON"
...authentisch, gewaltig, bluesig!
  
  BIG DADDY WILSON: Foto 1
BIG DADDY WILSON: Foto 2
BIG DADDY WILSON: Foto 3
BIG DADDY WILSON: Foto 4
BIG DADDY WILSON: Foto 5

Roots, Rhythm'n'Blues?
Gospel, Country, Folk?
Singer-Songwriter, Worldmusik?

Schwer zu beschreiben! Vielleicht von Allem etwas! Auf jeden Fall unglaublich authentisch, mit einer gewaltigen Bühnenpräsenz und mit absolut eigenem, einzigartigen Klangbild, serviert dieser international agierende Musiker als Solist, im Duo oder mit Band seine Songs, die, egal ob auf großen Festivals, oder in kleinen Clubs, immer ihre Zuhörer berühren!

Gitarre, Conga, Cajon, Hi-Hat, Waschbrett und der Reibeisen-Background von Doc Fozz reichen aus, um die Ausnahme-Stimme "Big Daddy Wilson" aus North Carolina zum Hochgenuss werden zu lassen. Er braucht nicht viel, um mit seinem schwarzen, kraftvollen und zugleich warmen und gefühlvollen Gesang ganze Säle auszufüllen.

Die seit fast 4 Jahren gewachsene Formation bietet ein beeindruckendes Programm, bestehend aus überwiegend eigenem Material, dass mittlerweile auf 3 CDs festgehalten wurde.

"My Day Will Come" ist ein Songbeispiel dafür, dass der Blues nicht unbedingt Rockanleihen wie Schlagzeug  und verzerrte Gitarre benötigt, um seine ganze Kraft zu entfalten! - "Walk A Mile In My Shoes" fordert leicht melancholisch zu mehr Toleranz auf! - "Freight Train", im Stil eines eher klassischen Slow-Blues erzählt von der Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit! - "Wanna Be Your Man", "Right Or Wrong" oder "Walking" gehen, mit einem sympathischen Schmunzeln, etwas in Richtung Country! - Und "Texas Boogie" sowie "On The Run" lassen den Saal kochen, wenn geshaffelt wird was das Zeug hält!

"…Mit dem Cajon erzeugt er einen kräftigen, klaren Groove mit fettem Bass, ohne große Schnörkel oder Wirbel etc. Und er zeigt, wie überaus variantenreich man mit nur einer Conga spielen kann. Big Daddy ersetzt mit seinem Spiel quasi eine ganze Rhythm-Section! Dazu Big Daddy's Gesang- Spitze!...
Doc Fozz spielt dazu eine exakt passende Gitarre mit einem ungeheuer präzisen Rhythmus wie ein Schweitzer Uhrwerk. Mal mit Plektrum und "Flat-Pickin", mal mit Daumenpick und manchmal nur so gezupft, spielt er variantenreich und mit viel Dynamik. Er glänzt nicht mit ausgefeiltem Solospiel, ist aber für Big Daddy der ideale "Sideman", der weitere Mitmusiker entbehrlich macht. …" ( Klaus Stachuletz im "Blues Forum" am 17.02.2006)

Sich beim Covern an große Namen und Hits heranzuwagen, gilt als äußerst schwierig. Wenn diese Beiden jedoch u.a. Größen wie Eric Bibb, Keb' Mo oder Eric Clapton ihren Respekt zollen, indem sie Songs wie: "Tell Ole' Bill", "You Can Love Yourself" oder "Layla" nachspielen, dann wirkt es nicht etwa vermessen, sondern unterstreicht noch einmal das Niveau, auf dem sie sich mit ihren eigenen Kompositionen wähnen dürfen.

History-Duo:

Big Daddy Wilson & Wolfgang "Doc Fozz" Feld arbeiten seit 2000 zusammen.

Damals gründeten sie, mit Franz Powalla (git.), Guido Kuper (dr.) und Achim Lahrmann (Organ) die Band "Wilson B. & The Blues Caravan".

In ihrer Blues-, Funk- und Soul-Show, mit der sie erfolgreich durch Deutschland tourten, bauten sie bereits ein Akustik-Duo-Set ein. Die Resonanz darauf ist so positiv, dass die Beiden diesen Weg "Back To The Roots" immer intensiver beschreiten.

Bald folgen erste eigene Kompositionen die schnell belegen, wie gut der Sänger aus North Carolina und der Gitarrist aus Nordrhein Westfalen sich ergänzen.

Ihr Debüt-Album "My Day Will Come" (2004) wird ein voller Erfolg und holt sie  immer wieder aus kleinen Clubs auf große Festival-Bühnen, auf denen sie auch ausnahmslos überzeugen!

Seine Vielseitigkeit und "Lust auf mehr" beweist das Duo bereits im gleichen Jahr auf der ungarischen Produktion: "Big Daddy Wilson & The Mississippi Grave Diggers - Get On Your Knees And Pray" Landesspezifische Instrumente und Mentalität prägen das Klangbild dieser in ganz Europa einzigartigen Formation.

Harmonisches Miteinander nennt man wohl die Basis für Produktivität. Und so wundert es nicht wirklich, dass die Beiden noch in 2006 ihre zweite CD vorstellten. "Walk A Mile In My Shoes" knüpft exakt da an, wo "My Day Will Come" Appetit auf mehr gemacht hat. Noch mehr eigene Songs, geniale Arrangements und eine erstklassige Soundqualität veranlasste das Magazin "Blues News", die Scheibe als CD-Tipp der Ausgabe 4/2006 zu wählen!


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Presseartikel:

"Ein sehr intensives Blues- und Rootsalbum, das der Musik von den Holmes Brothers, Hans Theessink oder Eric Bibb in nichts nachsteht, als ganz heißer Tipp."
(Dirk Föhrs in "Blues News" Ausgabe April 2006, CD-Kritiken) "…Gut gelaunt servierte der Mann aus North Carolina seine Mischung aus alten Titeln und eigenen Kompositionen, die ebenso gut Traditionals sein könnten: Songs wie "Talking To Myself" oder "Walk A Mile In My Shoes" klangen nach dem staubigen Folk-Blues der 20er und 30er Jahre. …" "Zur Zugabe bittet Eric Bibb noch einmal Big Daddy Wilson auf die Bühne, gemeinsam erzählen sie davon, wie die Engel singen. Da hält es das Publikum nicht mehr in den Sesseln des Stadttheaters…"
(Ralf Neite "Archiv Hildesheimer Allgemeine Zeitung" 2004)

   
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