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Heiße Rhythmen und karibische Klänge
Heiße Rhythmen und karibische Klänge: Mit Oliver Bendt und seiner "Goombay Dance Band" scheint die "Sun of Jamaica" auf jeder Veranstaltung. Ende der 70er Jahre gründete der Hamburger Sänger die erfolgreiche Band mit dem exotischen Stil. Nach seinem dreijährigen Aufenthalt auf der karibischen Insel St. Lucia, der Heimat seiner damaligen Frau Alicia, suchte Oliver Bendt nach einer Möglichkeit, die Lebensphilosophie und Wesensart der dort lebenden Menschen als "Souvenier" mit nach Europa zu bringen. Er mischte ein bisschen Reggae mit viel von der unbändigen karibischen Lebensfreude und brachte so eine musikalische Mischung aus Sonne, Temperament, Fantasie und Feuer mit nach Deutschland. Das Resultat hieß "Goombay Dance Band", die ihren Namensursprung übrigens - wie kann es anders sein - in der Karibik hat: Goombay heißt eine kleine Bucht unweit von St. Lucia.
1980 landete die Band mit "Sun of Jamaica" den Hit des Jahres, der bis heute über zehn Millionen mal über den Ladentisch ging. Die Auszeichnungen können sich ebenso sehen lassen: Dreimal Platin und zwölfmal Gold heißt die Bilanz nach über einem Vierteljahrhundert Musikgeschichte. Anfang der 90er Jahre kam mit Angie neuer Wind in Oliver Bendt's Leben - sowohl musikalisch als auch privat. 1992 heirateten die beiden und legten damit den Grundstein für ihr Comeback 1995. Mit ihrem neuen Album "Island of Dreams" präsentierte sich die Band poppiger und mit neuem Gesicht - ein Konzept, das aufgeht.
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